Bali im Februar

Kububali, Candidasa: Ausblick von der Cottage-Veranda in den prächtigen Garten. Im Hintergrund - auf dem Bild in edlem Grau - das eigentlich tiefblaue Meer

die Mitbewohner des Gartens sind freundlich aber gefrässig. Nichts auf der Veranda liegen lassen, Freunde!

Das ist Benno. Ein Prachtskerl! Auf Bali findet man diese anderswo ausgestorbene oder verbotene Spezies noch an fast jeder Ecke.

Gamelanmusik gehört zu Bali wie...

die Tempel, ...

tägliche religiöse Zeremonien oder...

die Trance-Tänze, wie etwa der Kecak

oder der Feuertanz.

Rambutan wachsen hier wie in der Schweiz Rosskastanien. Also fast überall. Nur schmecken sie besser. Fast genauso wie ihre chinesischen Verwandten, die Lychees.

Nebst Früchten direkt aus der Natur gab's auch sonst immer wieder kleine Herrlichkeiten für Gaumen und Gemüt.

Die berühmten Ikat-Stoffe werden fast ausschliesslich von Frauen in kleinen, oft dunklen Manufakturen - wie hier im ostbalinesischen Sidemen - gewoben.

Damit sich die Gladiatoren zwischen den Kämpfen nicht langweilen, werden sie von ihren Besitzern an freien Tagen an die Strasse gestellt, wo es auch für den coolsten Kampfhahn immer etwas zu sehen gibt. Zum Beispiel einen fotografierenden Touristen.

Abends um sieben ist es dunkel. Das Kerzenlicht auf der Veranda taugt nicht zum Lesen. Aber das geräuschvolle Fressen und Gefressenwerden im angrenzenden Busch nach dem Eindunkeln ist sowieso viel spannender als jeder Krimi.

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